Bewerbungsunterstützung Euro 2024
Wir machen Host Cities.

Anforderungen

Der Deutsche Fußballbund beabsichtigt, sich für die UEFA Euro ® 2024 zu bewerben. Er möchte mit einer Auswahl starker Gaststädte ins Rennen gegen den Konkurrenten Türkei gehen.

Dazu führte er einen Vorentscheid durch, bei dem er die strengen Ausschreibungskriterien der UEFA als Maßstab anlegte: Über 200 Fragen aus 11 Themengebieten (Sektoren) waren innerhalb von acht Wochen zu beantworten.

In dem hoch-kompetitiven Feld von 18 Bewerbern konnten sich alle drei von Companeer unterstützten Städte durchsetzen: München, Gelsenkirchen und Köln gehören zu den zehn Host Cities, mit denen der DFB zuversichtlich in die Bewerbung geht.

Umsetzung

Erfolg bei der Bewerbung für einen internationalen Sportwettbewerb wie die UEFA Euro ® 2024 verlangt eine perfekte Vorbereitung. Die Fragen des Ausrichters mussten innerhalb des sehr knappen Zeitfensters mit attraktiven Konzepten und im Detail beantwortet werden.

Alle Inhalte erarbeitete Companeer in intensiver Abstimmung mit dem jeweiligen Stadionbetreiber und einer Vielzahl lokaler Beteiligter, wie zum Beispiel städtischen Behörden und Dienststellen, dem jeweiligen Landesfußballverband, der Feuerwehr, der Polizei, den Verkehrsbetrieben, ortsansässigen Fußballclubs, Schulen, Übersetzern, Zeichnern und Gestaltern, um nur einige zu nennen.

Da der DFB bei der Bewertung der Bewerber einen Schwerpunkt auf stadionbezogene Themen legte, war die sorgfältige Beschäftigung mit den Fragen zum Stadion eine gut angelegte Investition:

Vom Ausweisen von Hospitality-Bereichen, Parkmöglichkeiten, Konferenz-, Büro- und Lagerräumen sowie Spielerbereichen über die Planung zusätzlicher Kamerapositionen und Medieninfrastruktur bis hin zum Nachweis der geforderten Anzahl von Plätzen für mobilitätseingeschränkte Besucher, Kostenkalkulationen, Berechnungen von Nettokapazitäten inklusive der Seat Kills sowie dem Visualisieren technischer Daten (wie zum Beispiel Flutlichtanlagen und Sichtwerte) waren allein 50 Fragen zum Stadion zu beantworten und darzustellen. Die von Companeer gewählte Darstellung war darauf angelegt, die Qualitäten der Bewerberstädte leicht erfassbar zu machen und sich vom Feld der Konkurrenten zu unterscheiden.

Für Köln konnte Companeer sogar für die Euro 2024 die Genehmigung für eine temporäre Kapazitätserweiterung erwirken. Damit rutschte Köln in der Rangliste des DFB um drei Plätze nach oben und konnte sich einen Platz unter den Host Cities sichern.

Hinweis in eigener Sache: In bewährter Manier wandte Companeer sanfte Maßnahmen an, ohne den Fußabdruck des Stadions zu verändern. Das Konzept ist nicht zu verwechseln mit der fast zeitgleich erstellten Machbarkeitsstudie von Albert Speer und Partner (AS+P), die völlig richtig zu dem Schluss kommt, dass eine bauliche Vergrößerung des Kölner RheinEnergieSTADIONs unter rationalen Gesichtspunkten nicht zu empfehlen ist.

Unsere Leistungen

Für München:

  • Projektmanagement für die komplette Bewerbung
  • Erarbeitung aller Inhalte für Sektor 6 (Stadion)

Für Köln:

  • Erarbeitung aller Inhalte für Sektor 6 (Stadion)
  • Erarbeitung eines Konzepts zu einer temporären, sanften Kapazitätserweiterung
  • Mitwirkung bei der Genehmigung der Kapazitätserweiterung

Für Schalke (Gelsenkirchen):

  • Überarbeitung von Sektor 6 (Stadion)

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